🔥Neu: Instants
Alles was du zu dieser neuen Funktion von Instagram wissen musst.
Nur, ob wir sie wirklich brauchen, das weiß ich noch nicht. 😅 Du?
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Der Doodle-Trend geht gerade viral.
Aber statt einfach nur irgendwelches random Zeugs aufs Bild kritzeln zu lassen, passe es doch auf dein Business, deine Gedanken, deine Branche und deinen Content an.
Kommentiere mit PROMPT
dann schicke ich ihn dir direkt in die DMs.
Musik: @mbp.official über @community_creator_music
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So ticken wir Menschen.
Ich bekomme ständig Nachrichten wie:
„Bist du sicher, dass das wirklich so ist?“
„Gibt’s da nicht doch einen Trick?“
„Warum nutzen dann so viele bekannte Musik?“
Und langsam verstehe ich, viele suchen gar keine klare Antwort. Sie suchen diese eine Ausnahme.
Das merke ich auch beim REELly Insta Music Guide. Er ist extrem sauber ausgearbeitet.
Klar, verständlich und mit praktischen Anleitungen.
Trotzdem interessieren sich viel weniger Menschen für ihn als für die Hoffnung auf diesen einen Trick, der vielleicht doch irgendwie funktioniert.
Der Guide bedeutet lesen, verstehen, akzeptieren und wahrscheinlich das eigene Verhalten ändern.
Ein Trick dagegen fühlt sich leichter an.
Jetzt wird es psychologisch schon spannend. Wir Menschen orientieren uns oft viel stärker an anderen Menschen als an Regeln.
Das sieht man an roten Ampeln, beim Handy am Steuer, bei Aussagen wie:
„Jeder hat doch schon mal gelogen.“ oder
„Alle machen’s doch.“
Wenn genug Menschen etwas tun,
beginnt unser Gehirn es automatisch als normal oder erlaubt zu empfinden.
Obwohl sich objektiv nichts verändert hat.
Die Nutzungsbedingungen bleiben gleich.
Das Risiko bleibt gleich. Nur unser Empfinden dazu verändert sich.
Deshalb nutzen wohl so viele Creator bekannte Musik, obwohl sie wissen, dass es riskant sein kann.
Das ist menschlich.
Der REELly Insta Music Guide ist für Menschen, die Fakten wollen, nicht Wunschdenken. Er zeigt dir, was wirklich geht und was nicht. Kommentiere einfach mit LALELU
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Fun Fact zum Muttertag:
Die Frau, die ursprünglich den Tag einführte, ist Anna Jarvis. Sie hasste später selbst, was daraus geworden ist. Weil aus echter Wertschätzung irgendwann ein kommerzielles Pflichtprogramm wurde.
Vielleicht mag ich deshalb heute die kleinen Gedanken hinter diesem Post mehr als die üblichen Muttertagsfloskeln. 🫶
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🚨Alles, was du jetzt wissen musst! 🚨
Instagram testet gerade einen Dislike-Button! 👎
Einige befürchten jetzt sicher, dass durch Dislikes die Reichweite in den Keller sackt.
Der Dislike-Button ist ausschließlich für Kommentare.
Es geht nicht um deine Posts oder Reels, sondern um die Interaktion unter deinem Content. Dieses kleine Daumen-runter-Symbol erscheint neben Kommentaren und soll irrelevante und unangemessene Kommentare filtern.
Bisher bekannt ist
1. Er ist PRIVAT. Nur du siehst, wenn du einen Kommentar dislikest. Es gibt keinen öffentlichen Zähler. Niemand außer Instagram selbst weiß, wie oft ein Kommentar einen Dislike bekommen hat.
2. Er hat keinen Einfluss auf deine Reichweite. Insta-CEO Adam Mosseri hat bestätigt, dass diese Funktion die Qualität der Kommentarbereiche verbessern soll. Es werden toxische oder irrelevante Kommentare gefiltert, ohne die Sichtbarkeit deines Beitrags zu beeinflussen. Dein Content wird also nicht abgestraft, nur weil ein Kommentar darunter einen Dislike erhält.
Im Klartext, niemand sieht das Dislike, niemand sieht, wieviele Dislikes ein Kommentar bekommen hat und niemand wird benachrichtigt. Der Kommentar soll dann weiter unten in der Kommentarspalte angezeigt werden.
Diese Funktion wird gerade bei einigen Usern getestet, ob sie wirklich für alle eingeführt wird. Who knows.
Ist das ein cooles Feature für mehr Mitbestimmung oder wälzt Instagram hier die Verantwortung für saubere Kommentare einfach auf uns User ab?
Musik: @nadaro.official und @omao_music
Danke @triggermaus fürs Zusenden. 🫶
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Clickbait vs Wahrheit
Die Ende zu Ende Verschlüsselung, die Instagram heute abschafft, musste für einzelne Chats erst aktiviert werden. Und das haben einfach die wenigsten getan.
Die meisten Instagram Chats waren also schon vorher nicht geschützt. ⚠️
Ohne Ende zu Ende Verschlüsselung können Plattformen auf diese Inhalte zugreifen, zB zur Analyse, Spam-Erkennung, Sicherheitsprüfungen oder wenn Behördenanfragen vorliegen.
Deshalb bitte keine sensible Dinge in die Chats:
Bankdaten, Passwörter, Ausweisfotos, Verträge, Kundendaten oder sehr private Informationen.
Wenn du sensible Inhalte verschicken möchtest, nutze besser Dienste mit standardmäßiger Ende zu Ende Verschlüsselung, zB Signal, Threema oder WhatsApp.
Auch hektischen Löschen dieser Chats bringt gerade weniger, weil gelöschte Inhalte noch eine ganze Zeit in Systemen oder Backups vorhanden sein können. Bereits verarbeitete Daten lassen sich auch nicht einfach „zurückholen“. Und wenn der Chatpartner den Verlauf nicht auch löscht, existiert seine Kopie ja weiterhin.
Also überlegen wir spätestens ab jetzt, welche Informationen wir überhaupt über Instagram-Chats teilen.
Teile dieses Reel und hilf diese unnötige Panikmache zu vermeiden und diese Änderung korrekt einzuordnen. DANKE 🙌
Musik: @paul__parker.official
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It’s so easy to use lizenzgebührenfreie Musik. 😁
Wenn du bei Insta den Lizenzfrei-Reiter nicht hast, nimmst du Edits.
Wenn du Edits noch nicht hast: Warum nicht???
Das ist Instas Videobearbeitungsapp, völlig gratis und mittlerweile richtig gut. Auch liefert sie wertvolle Insights zu deinen Reels. Also husch husch 😊
Morgen gibt’s Part 2 und der ist noch besser als Part 1
Bleib also gern hier. 🌺
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Fataler Fehler
Folgst du mir, machst du diesen Fehler höchstwahrscheinlich nicht mehr. Hilf trotzdem bitte mit einem Like, Kommentar oder Share das Reel zu verbreiten. 🙏
Folgst du mir nicht, dann habe ich einen umfassenden Guide mit Hintergrundwissen und Anleitungen, dass du hier sicher unterwegs bist -> kommentiere mit LALELU für den Link.
Ich weiß, du willst alles richtig machen, sonst würdest du nicht nach „lizenzfrei“ suchen. Leider findest du so nichts sicheres. Jeder kann seine Audio so beschriften. Du weißt nicht, wo der Sound wirklich herkommt, aber du haftest dafür. Ein Audioname ist keine Lizenz.
Kostenfrei und sicher (mit Lizenz in deiner Hand) sind die
1. Meta Soundcollection (Lizenz in den Nutzungsbedingungen)
2. @community_creator_music (Lizenz direkt von den Künstlern)
Lizenzfrei ist nichts auf dieser Welt.
Es ist immer lizenzgebührenfrei (Meta zahlt bei der Soundcollection und bei @community_creator_music wird sie dir kostenfrei überlassen.
Gemafrei = der Künstler ist nicht in der GEMA oder der Song nicht registriert. Jegliche Lizenzen müssen bei den Urhebern eingeholt werden.
Zu meiner Audio: wenn du sie benutzt hast, es ist alles ok. Ich habe sie selbst aufgenommen und stelle sie hier auch zur kommerziellen Nutzung zur Verfügung.
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Werbung (Gratiszugang + Affiliate-Kontext)
37.000 € wegen falscher und fehlender Werbekennzeichnung.
Das ist leider kein Einzelfall.
Viele denken, es reicht, wenn man irgendwo „Werbung“ hinzuschreibt.
Dem ist nicht so.
Es geht gar nicht nur darum, ob du kennzeichnest, sondern tatsächlich auch wie. Sie sollte sofort erkennbar sein, also gut sicht- und lesbar. Auch Schriftart, -farbe und -größe sind neben der Platzierung und Formulieren wichtig.
Falsche und fehlende Kennzeichnung kann von jedem gemeldet werden.
Die Medienanstaltungen rufen aktiv dazu auf.
Beispiel:
Ich nutze @alfima.io .
Ich bekomme dort einen Gratiszugang
und nutze Affiliate-Links (auch wenn hier keiner drin ist).
Deshalb kennzeichne ich die Beiträge als Werbung.
Fehlende oder schlechte Kennzeichnung kann kurzfristig besser performen.
Langfristig kann sie dich aber richtig Geld kosten.
Wenn es Werbung ist, sag es und zwar so, dass es keiner übersehen kann.
🌺 Wenn du dich das Thema interessiert,
trage dich in meinen Newsletter ein. Kommentiere einfach mit NEWSLETTER
Quelle: TikTok Hanadi Diab https://vm.tiktok.com/ZGdHAXspV/
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🔴 ACHTUNG
Die „Mosseri-Falle“ bei Musikrechten! 🎶
In diesem Video antwortet Instagram-Chef Adam Mosseri auf eine Nutzerfrage zum Thema Musikrechte. Seine Antwort: „Keine Sorge, wir haben die Lizenzen geklärt.“
VORSICHT: Das ist nur die halbe Wahrheit!
Machen wir den Kontext-Check. Warum antwortet er so?
1️⃣ Die Frage war sehr allgemein gestellt.
2️⃣ Die riesige Mehrheit der Nutzer ist privat unterwegs. Für sie stimmt die Aussage zu 💯. Instagram zahlt die Lizenzen für die private Nutzung.
3️⃣ Mosseri spricht zur Masse. Warum sollte er in einer kurzen Story auf die „Randgruppe“ der Business-Accounts eingehen?
💡 Wer fragt, bestimmt die Antwort. Die Antwort auf “Darf ich das?” ist immer abhängig davon, wer fragt, Privatperson oder Marke. Adam Mosseri spricht hier zu Privatpersonen. Wenn du Instagram geschäftlich nutzt, gelten für dich andere Regeln. Lass dich also nicht von einer allgemeinen Aussage in eine Abmahnfalle locken!
Sobald dein Content KOMMERZIELL wird (Markenaufbau, Verkauf, Kooperationen), greifen diese Standard-Lizenzen nicht mehr. Wenn du geschäftlich postest, brauchst du die Meta Sound Collection oder eigene Lizenzen (die gibts kostenfrei bei ccm = @community_creator_music )
📘 DU WILLST ES GENAU WISSEN?
Ich habe mein gesamtes Wissen zu Musikrechten in den „REELly Insta Music Guide“ gepackt, damit du auf der sicheren Seite bist.
👉 Kommentiere einfach „lalelu“ und ich schicke dir den Link zum Guide direkt zu! 📩
Quelle: Insta-Story von @mosseri
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Abmahnung.
Und alle haben sofort ein Bild im Kopf. Der böse, geldgierige Abmahner.
Ich kann das verstehen.
Ich fand’s am Anfang selbst unangenehm, so konsequent vorzugehen.
Ich habe „Fotodiebe“ zuerst freundlich angeschrieben. Wollte aufklären, erklären, die Entfernung oder aber mein Honorar.
In der Regel kam nichts oder Diskussionen
oder Beleidigungen.
Irgendwann war der Punkt erreicht, an dem ich mich entschied, meine Arbeit nicht mehr allein zu schützen, sondern mit Hilfe eines Anwalts.
Von kleinen Selbstständigen bis zum großen Unternehmen war alles dabei. Der dreisteste Fall waren Kollegen, die meine Fotos
inklusive Bilder meines eigenen Hundes
in ihr Portfolio gepackt haben.
Das war kein Versehen, das war einfach dreist und respektlos.
Mit einem Anwalt an meiner Seite gab es keine Beschimpfungen mehr, sondern nur noch mein Honorar.
Das Urheberrecht ist ein wunderbares Recht. Es schützt jedes geistige Eigentum, auch deins.
Deshalb sind die Musikrechte hier wohl zu meinem Steckenpferd geworden. Urheberrechtsverletzungen sind eben kein Kavaliersdelikt.
Ich war nie die, die gern abmahnt hat. Ich hatte einfach keine Lust mehr, unter Beschimpfungen nach einer fairen Vergütung zu betteln.
Wenn du willst, dass deine Arbeit respektiert wird, fang bei dir an.
Mach deinen Content so, dass du nachts ruhig schlafen kannst.
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Nimm deine eigene KI-Musik, dann bist du safe.
Den Tipp lese ich immer häufiger, gern auch gepaart mit der Panikmache vor echter Handmade-Musik.
Allerdings ist die Rechtslage bei KI-Musik ist nicht geklärt. Vor allem nicht, wenn es um die Trainingsdaten geht.
Und jetzt kommt Sony Music und bringt einen AI Detector raus, der urheberrechtlich geschützte Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen erkennt, auch wenn sie für dich nicht offensichtlich sind.
Dein vermeintlich sicherer KI-Track kann auf bestehenden Songs basieren, ohne dass du es tatsächlich merkst.
Und jetzt bleibt die Frage nach der Haftung.
Suno zB schreibt, du darfst den Output kommerziell nutzen. Diese Nutzung erfolgt auf eigenes Risiko. Du verpflichtest dich, Suno zu schützen, die Kosten zu übernehmen, wenn jemand wegen deiner Nutzung klagt.
Wenn du also denkst, KI hat dein Musikproblem gelöst, dann hast du es wahrscheinlich nur verlagert.
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Alle, gefühlt alle nutzen Musik, die ausschließlich für die private Nutzung erlaubt ist.
Das kann frustrierend sein, aber es nützt nix.
Es gibt keine Tricks.
Wenn du wirklich gut schlafen willst, ohne den Nervenkitzel, dass jederzeit eine Abmahnung ins Haus flattern kann, dann nutze die Meta Soundcollection oder @community_creator_music
Alles andere einfach lassen.
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#instagramtippsfürunternehmen #socialmediafürbusiness #instagramtippsfürselbstständige #lizenzfreiemusik #instagramtippsundtricks
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Die meisten wirken professionell, bis du dir dann ihre Musik anschaust.
Sie achten auf Hooks, Schnitt, Übergänge, Länge usw., aber das, was rechtlich relevant ist, bleibt auf der Strecke, die Musik.
Nur weil ein Song auf Instagram angezeigt wird, heißt das nicht, dass du ihn für dein Business nutzen darfst.
Wer es sich so einfach macht, arbeitet nicht professionell und das sieht man nicht nur sofort, es kann auch eine Menge Geld kosten.
Und NEIN: Mit einem Business-Account bist du nicht automatisch sicher.
Instagram arbeitet ständig an Kategorien und Musikfreigaben.
Was dir angezeigt wird, ist keine Garantie für die kommerzielle Nutzung.
Den Fehler machen leider die meisten.
Bekannte Tracks sind nicht für kommerzielle Nutzung freigegeben.
Beispiel:
Ein Track wie „Sonnentanz“ von Klangkarussell wird dir zwar angezeigt.
Das heißt aber nicht, dass du ihn einfach nutzen darfst.
Deutschsprachige Songs bisher eh nicht in der Soundcollection von Meta.
Achte also auf die RF-Kennzeichnung, kontrolliere in der SoundCollection im Browser, schau bei der Alternative mit freien Künstlern vorbei @community_creator_music
Es gibt einen umfassenden Guide, mit Anleitungen, Quellen und Hintergründen.
Kommentiere LALELU
Jetzt bleibt nur eine Frage: Profi oder Amateur?
Musik: @mbp.official 🙏
(Nicht alle Songs sind freigegeben)
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Hör auf damit, dein Reel erst als Testreel zu testen und wenn es gut läuft, zu entscheiden, es ins Profil zu holen.
Du wirfst ein Reel zu Menschen, die dich null kennen. Das ist eine ganz andere Nummer als deine Community. Lass die doch bitte nicht entscheiden, was deine Community sieht.
Normalerweise entscheidet deine Community, was fremde Menschen von dir sehen.
Wenn es überhaupt das gleiche Reel sein soll, dann dubliziere es und poste es erst als Testreel und danach als normales Reel. Dann meckert Insta auch nicht.
Ich empfehle aber eigene Testreels zu erstellen, extra für fremde Menschen.
Wie das funktioniert, zeige ich in meinem neuen Minikurs. Wenn du den Start nicht verpassen willst, kommentiere NEWSLETTER .
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