Wiederholen bis zum Erbrechen.
Der REELly Speaking Kurs geht jetzt zu Ende und wir haben erste Sprechreels, Reels, die richtig Reichweite bekommen und wirklich virale Sprechreels dabei.
Und jedes Mal bete ich hoch und runter: Mehr davon.
Wenn ein Thema funktioniert, wenn die Leute reagieren, wenn ein Reel Reichweite bringt, dann ist das nicht der Moment, an dem du sagen solltest „Ja ok, aber darüber habe ich ja gerade erst gesprochen.“
Nein! Du redest nochmal darüber und nochmal usw. Änderst das Format, die Perspektive oder beleuchtest einfach einen anderen Teil des Themas.
Ich predige das mit allen Mitteln, sogar hier jetzt auch noch mit diesem Post. 😉
Du erinnerst dich an deinen Content von vorgestern, alle anderen eher weniger bis gar nicht.
Wenn ein Thema viele interessiert, dann ist das auf gar keinen Fall ein Grund, zum nächsten zu springen, sondern ein ziemlich deutlicher Hinweis darauf, dass du da noch lange nicht fertig bist. Ok?
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Hi, ich bin Manja.
Für Tipps rund um die gewerbliche Nutzung von Instagram, Reels, Storys, Kurzvideos, Reichweitenaufbau und Musikrechte bist du hier genau richtig.
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Ich weiß manchmal nicht, was ich dazu noch sagen soll.
Abmahnstories haben krasses Viralpotenzial. Und die Kommentarspalte wird zur offenen Sprechstunde für, ich sag’s jetzt mal frei raus, Ahnungslose.
Dieses Thema kann dich so viel Geld kosten. Mir ist schleierhaft, wieso man sich ausgerechnet dazu Businesstipps aus den Kommentaren holt.
Die meisten Tipps gehören gesammelt in die Tonne.
Es bleiben gebührenfrei die Meta Soundcollection (hier mit RF gekennzeichnet), @community_creator_music und Musik, für die du selbst die notwendigen Nutzungsrechte hast.
Alles andere kannst du vergessen. Keine Suche nach lizenzfrei, keine Umstellung auf einen Businessaccount. Die GEMA hat ebenfalls herzlich wenig damit zu tun. GEMAfrei bedeutet nicht lizenzgebührenfrei.
Und Musik von Apps wie CapCut (🇨🇳) hat auf Insta (🇺🇸) nichts verloren.
Es gibt keine Tricks, mit denen du Charthits nutzen darfst.
Mein Kanal ist inzwischen voll mit Infos zu den Musikrechten. Drei Jahre lang war das hier eines meiner Kernthemen. Ich denke, ich habe wirklich sehr viel dazu gesagt.
Zukünftig darf Musik wieder das sein, was sie eigentlich ist, ein Part von professionellem Social Media Marketing.
Zusammen mit @richmlwd.music habe ich einen ausführlichen Guide zum Thema Musikrechte erstellt. Den findest du über den Link in meiner Bio.
Wenn du tiefer ins Thema einsteigen möchtest, findest du dort alle Infos gesammelt. Und bei individuellen rechtlichen Fragen bleibt der Fachanwalt die richtige Adresse.
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Auf der sicheren Seite war man bisher, wenn am oder im Bio-Link auch wirklich „Impressum“ stand.
Das hat das OLG Hamburg jetzt offenbar anders bewertet. Denn Instagram User können mittlerweile davon ausgehen, dass sie über den Link in der Bio auch zum Impressum gelangen.
Ein normaler Link zur eigenen Website kann ausreichen, wenn das Impressum dort leicht auffindbar ist.
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Erfahrung vs. Fachwissen.
Jemand wird abgemahnt.
Kurz danach stehen unter dem Beitrag solche Fragen:
„Welche Musik darf ich denn jetzt benutzen?“
„Reicht GEMA-frei?“
„Geht KI-Musik?“
„Muss ich überhaupt reagieren?“
„Gilt das nicht nur für Werbung?“
Plötzlich wird die Kommentarspalte zu einer offenen Sprechstunde für Musikrechte.
Das bringt uns jedes Mal ins Grübeln.
Natürlich wirkt jemand glaubwürdig, der selbst betroffen ist und offen über seine Erfahrung spricht. Aber es bleibt erst mal nur eine einzelne Erfahrung.
Das Problem ist, dass in den Kommentaren richtige Antworten direkt neben falschen Behauptungen und Dingen, die irgendjemand irgendwann mal irgendwo gehört hat, stehen.
Wenn man die Antwort selbst nicht kennt, ist es schwer, hier das Richtige rauszufiltern.
Bei Fragen, deren falsche Beantwortung am Ende richtig viel Geld kosten kann, ist die Kommentarspalte einfach wirklich ein verdammt schlechter Ort.
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Wenn mir noch mal jemand schreibt: „Aber ChatGPT hat gesagt …“, dann platze ich ein klitzekleines bisschen.
ChatGPT ist ein super Tool. Aber bei Themen, bei denen du selbst nicht sicher bist, solltest du nicht einfach die erste Antwort glauben und übernehmen.
Frage genauer nach, lasse dir Quellen nennen und prüfe die Antwort.
Oder nutze wenigstens einen Prompt, der ChatGPT dazu bringt, Rückfragen zu stellen, Unsicherheiten offenzulegen und nicht einfach irgendwas überzeugend zu formulieren.
Der Prompt zum Kopieren:
„Bevor du meine Frage beantwortest, prüfe bitte, ob dir Informationen fehlen. Wenn ja, stelle mir zuerst alle Rückfragen, die für eine möglichst zuverlässige Antwort notwendig sind. Triff keine Annahmen. Beantworte meine Frage erst danach. Nenne mir außerdem die verlässlichen Quellen zu deiner Antwort und verlinke sie und kennzeichne, welche Aussagen gesichert sind und welche von Annahmen oder Auslegungen abhängen.“
Oder schreibe UDON in die Kommentare, dann schicke ich ihn dir direkt ins Postfach.
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Insta ist gerade schwer erträglich.
Zum EU AI Act wird wirklich alles rausgehauen, was irgendwie Klicks bringt.
Pauschale mitunter falsche Aussagen, dramatische Hooks und maximale Verunsicherung.
Das wird belohnt und weiter und weiter ausgespielt.
Das ist das Problem auf Social Media.
Differenzierung dagegen ist komplizierter, braucht mehr Kontext und passt selten in ein 15-Sekunden-Reel.
Bei irgendwelchen Wachstumshacks, so what. Bei rechtlichen Themen können an solchen Aussagen aber echte Konsequenzen hängen.
Glaube nicht jeden Schrott, der dir hier erzählt wird, egal wie selbstbewusst er präsentiert wird. Prüfe die Aussagen und frage nach Quellen. Steht das wirklich so in der Verordnung oder klingt es nur besonders dramatisch?
Das gilt natürlich auch für meinen Content. Ich bin keine Anwältin.
Für individuelle rechtliche Beratungen ist und bleibt diese Berufsgruppe einfach die beste Adresse.
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Reicht die KI-Kennzeichnung von Instagram aus?
Das ist bisher leider nicht ausdrücklich geklärt oder formuliert.
Die Leitlinien der EU-Kommission verlangen, dass die Kennzeichnung klar und rechtzeitig erkennbar ist.
Ob die KI-Info von Insta ausreicht, ist nicht ganz klar.
Ich würde auf Nummer sicher gehen und zusätzlich den Hinweis „KI-generiert“ oder „Mit KI bearbeitet“ im Video oder im Bild einfügen.
Und bitte verlass dich nicht darauf, dass Instagram deine KI-Inhalte automatisch erkennt. Es reicht eine kleine Bearbeitung, zB in Canva, und es kann sein, dass der Hinweis gar nicht erst erscheint.
Mit FUTURA in den Kommentaren kannst du dir meinen kostenlosen KI-Guide für Creator sichern.
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Nein, du musst jetzt nicht jeden Text kennzeichnen, nur weil er mit KI erstellt wurde.
Hinweis: Das ist keine Rechtsberatung, sondern eine verständliche Zusammenfassung des aktuellen Stands des EU AI Acts.
Die Transparenzpflicht für Texte betrifft einen sehr speziellen Anwendungsfall und nicht automatisch Captions, Newsletter, Landingpages usw.
Der EU AI Act gilt grundsätzlich nicht für rein private Tätigkeiten. Ich bin gespannt, ob es dazu in Zukunft noch Rechtsprechung oder Änderungen geben wird.
Welche Frage zur KI-Kennzeichnung soll ich als Nächstes beantworten?
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Die zwei Arten von Instagram-Tipps.
Die einen behaupten, so geht’s richtig und die anderen, so ist es falsch.
Und dann gibt es da noch die Insta-Reality.
Reels in der Story zu teilen, kann sinnig sein. Es kann aber auch dazu führen, dass deine Story irgendwann nur noch aus Beitrags-Reposts besteht und deine Community darauf einfach keine Lust mehr hat.
Kein Post geht viral, weil du ihn in der Story teilst und kein Post verschwindet, weil du ihn nicht teilst.
Diese absoluten Aussagen funktionieren als Hook super. In der Praxis gibt’s nur leider selten immer oder nie.
Probiere alles aus. Hab deine Zahlen im Blick und schau was bei deiner Community ankommt.
That’s all.
PS: Ich stehe ja auf unique Restauranttoiletten. 🤭
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KI = Kennzeichnungspflicht
Verständlich, aber so einfach ist es dann doch nicht.
Der EU AI Act sagt gar nicht, dass jeder KI-generierte Inhalt automatisch gekennzeichnet werden muss.
Ein Deepfake und ein kennzeichnungspflichtiges Deepfake nach dem EU AI Act sind nicht unbedingt ein und dasselbe.
Würde vorsorglich jeder alles jetzt mit KI kennzeichnen, dann würde die Kennzeichnung ihren eigentlichen Zweck verlieren.
Ein täuschend echtes Fake-Video einer Politikerin oder eines Politikers wäre dann genauso gekennzeichnet wie ein Bild von mir mit acht Armen.
Die Kennzeichnung soll dabei helfen, irreführende Inhalte einzuordnen und nicht dazu führen, dass irgendwann einfach alles denselben Hinweis trägt.
Wenn du als Creator mit KI arbeitest, solltest du die wichtigsten Transparenzpflichten kennen.
Meinen Guide zum EU AI Act für Creator bekommst du aktuell kostenlos.
Schreib einfach FUTURA in die Kommentare und ich schicke ihn dir automatisch per DM.
Lagst du richtig?
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Ab dem 2. August gelten die neuen Transparenzpflichten des EU AI Acts.
Dieses Bild hier habe ich bei Instagram selbst als KI-Inhalt gekennzeichnet.
Aber heißt das, dass ich es auch nach dem EU AI Act kennzeichnen muss?
Ja oder nein?
Ich bin gespannt, wie du entscheidest.
Wenn du meinen kostenlosen Guide zur KI-Kennzeichnung für Creator haben möchtest, kommentiere einfach mit FUTURA.
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Friendly Reminder:
Übung macht den Meister.
Es nützt ja nix.
Und mal ehrlich: Gibt es hier irgendjemanden, der sich seine ersten Videos heute anschaut und denkt: “Perfekt. Oh man, war ich guuuuuut!”?
Wahrscheinlich sagen doch alle: “Oh mein Gott, mach das weg!”.
Da mussten wir wirklich alle durch.
Also alle, die nicht zufällig Schauspiel studiert, eine Moderationsausbildung gemacht oder zehn Jahre Fernsehen hinter sich haben. 😁
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Der berühmte erste Eindruck ist auch bei deinem Instagram-Profil wichtig.
Wenn jemand dein Profil zum ersten Mal besucht, sieht er nicht deine Expertise. Er sieht nur den Eindruck, den dein Profil vermittelt.
Nur deine Dienstleistung zu beschreiben, reicht einfach nicht. Du gehst schließlich auch nicht in ein Kosmetikstudio, nur weil draußen „Kosmetikstudio“ dransteht.
Menschen suchen keinen weiteren Coach, keine weitere Kosmetikerin oder keinen weiteren Fotografen. Sie suchen einen Grund, warum sie sich ausgerechnet für dich entscheiden sollten.
Mach den Selbsttest:
• Ist mein Profilbild sympathisch, professionell und gut zu erkennen?
• Macht mein Benutzername es leicht, mich zu finden und wiederzuerkennen?
• Nutze ich die Namenszeile sinnvoll, damit Besucher und Instagram sofort verstehen, was ich anbiete? Enthält sie Begriffe, nach denen meine Wunschkunden tatsächlich suchen?
• Ist in meiner Bio klar, was ich mache, für wen ich da bin und warum man sich ausgerechnet für mich entscheiden sollte?
• Unterstützen meine Highlights diesen ersten Eindruck oder wirken sie wie ein Sammelsurium?
• Passen die ersten Beiträge zu dem Bild, das ich vermitteln möchte?
• Würde ich meinem eigenen Profil folgen, wenn ich mich nicht kennen würde?
Schreib mir die Zahl deines Favoriten in die Kommentare. 1, 2, 3 oder 4?
Und danach schau dir dein Profil so an, als würdest du es zum ersten Mal sehen. Würdest du dich umgucken wollen?
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Und, was machst du so?
Es gibt Trends, die liebe ich einfach.
Beschreib deinen Job so, dass er illegal klingt.
Ich will eure Versionen lesen. Ab in die Kommentare.
P.S. Wer diesen Trend nicht klaut, macht sich strafbar. 😉
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Ab dem 2. August greifen die neuen Kennzeichnungspflichten des EU AI Acts.
Wenn du Deepfakes, auch mit deinem eigenen Gesicht nutzt, müssen sie als KI gekennzeichnet werden.
Wer will schon auf einer Webseite von einem mit KI gekennzeichneten Portraitfoto angelächelt werden?
Ich gestalte deshalb gerade auch meine Kurs-Cover um.
Wenn du eh neue Businessfotos brauchst, buche besser jetzt. Es könnte sein, dass Fotografen ab August wieder deutlich mehr zu tun haben.
Und an alle Fotografen, ich sehe in diesem Zusammenhang bisher viel zu wenig Werbung von euch.
Ich arbeite gerade an einem Newsletter, in dem ich die neuen Regeln verständlich erkläre.
- Wer muss was kennzeichnen?
- Was gilt für Deepfakes mit dem eigenen Gesicht?
- Worauf solltest du jetzt achten?
Falls du dich noch nicht für meinen Newsletter angemeldet hast, schreib NEWSLETTER in die Kommentare, dann schicke ich dir den Link.
📸 Und wenn du FotografIn bist, stell dich gern in den Kommentaren vor, am besten gleich auch aus welcher Region du kommst. Vielleicht hilft der Beitrag ja, neue Kontakte zu knüpfen.
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