Achtung. Scam-Welle.
Fast täglich landen neue Varianten dieser Phishing-Mails in meinem Postfach und sie sehen teilweise erschreckend echt aus.
Das Gemeine ist der Zeitdruck, 24 Stunden, 48 Stunden, Kontosperrung. Du sollst Panik bekommen und ohne lange nachzudenken auf diesen verdammten Link klicken.
So kommen Betrüger an deine Zugangsdaten und können deinen Account übernehmen.
Also bitte NIE und NIEMALS über den Link in so einer Mail prüfen, ob mit deinem Konto irgendetwas nicht stimmt.
Überprüfe alle Sicherheitseinstellungen und vor allen Dingen auch das vergessene Facebook. Hier schlummern die Masterrechte für deine Meta-Accounts.
Meinen kostenlosen Schutzguide kannst du dir mit „Bodyguard“ in den Kommentaren holen.
Vorsorge ist immer besser als hinterher zu versuchen, einen gehackten Account zurückzubekommen.
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Hi, ich bin Manja.
Für Tipps rund um die gewerbliche Nutzung von Instagram, Reels, Storys, Kurzvideos, Reichweitenaufbau und Musikrechte bist du hier genau richtig.
Also bitte. Mittlerweile gibt es nun wirklich keinen Grund mehr einer der schlimmsten Datenkraken auch noch Abokosten zu zahlen. Edits ist kostenlos und für dein Insta wie gemacht. Videobearbeitung und jetzt auch die Karussell-Funktion.
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In Reels tanzen? Auf gar keinen Fall.
Außer … na ja, außer meine neue 1:1 Kundin räumt mit ihrem allerersten Reel über 200 neue Follower ab.
Dann kann man schon mal. 💃🏻
Manchmal ist dein Thema so nah an dir dran, dass du es selbst gar nicht als Thema erkennst.
Sie kam mit Businessideen zu mir, die auf Dingen basierten, die sie gelernt hatte und gut kann. Aber in unseren ersten Gesprächen und jedes Mal, wenn es um ihre Auswanderungen nach Rumänien ging, war da dieses Feuer. Sie erzählte ohne Atempausen und auf jede Frage hatte sie noch mindestens fünf Antworten.
Ich sagte schnell, wir lassen jetzt mal alles weg, von dem du dachtest, dass du damit rausgehen musst.
DAS hier ist dein Thema. 🔥
Wir haben den Account so aufgesetzt, dass Menschen sofort verstehen, warum sich ein Follow lohnt, den Content besprochen und das erstes Reel veröffentlicht.
Tschakka Boom.
207 neue Follower mit dem allerersten Beitrag.
Jetzt sitzen wir an dem Teil, um den sich viele viel zu spät kümmern. Wir machen daraus ein echtes Business.
Wir entwickeln ihre ersten Produkte und parallel baut sie mit meiner Anleitung ihr E-Mail-Marketing auf.
Dieses Konzeptionieren, Planen und Entwickeln macht mir so unheimlich viel Spaß. Darum gibt’s jetzt mein neues 1:1 Format.
Wenn du mit mir 1:1 arbeiten willst, kannst du dich per DM bewerben.
Musik: @nadaro.official und @omao_music 🙌 über @community_creator_music
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Dieser Fokus auf die beste Postingzeit gibt uns Kontrolle. Das ist ein Faktor, den wir im Griff haben können.
Aber liebe Leute, Instagram ist unberechenbar!!!
Die Reichweite schwankt, Videos funktionieren mal besser, mal schlechter. Diese Uhrzeit-Regel gibt dir Halt und Sicherheit. Leider wird sie dadurch wichtiger als der eigene Inhalt und sie klaut uns auch noch das Vertrauen in unsere eigenen Content.
Es ist nicht nur entspannter und souveräner, dann zu posten, wenn das Video fertig ist, du hast den Inhalt deines Videos im Fokus, die Idee, das Thema, Relevanz usw Also die wirklich wichtigen Dinge.
Meinen letzten viralen Hit habe ich um 3 Uhr nachts gepostet.
Um 18 Uhr bekommt das Video vielleicht schneller Reaktionen. Aber ein schneller Start heißt noch lange nicht, dass du auch ins Ziel kommst. Beim Marathon gewinnt ja schließlich auch nicht garantiert der, der auf den ersten Metern vorne liegt. 😉
Insta schaltet mein Video nicht morgens um 6 Uhr ab, weil wir hier schlafen.
Wenn Leute die App öffnen, bekommen sie die Inhalte ausgespielt, bei denen Instagram denkt, dass sie für sie relevant sind. Dabei spielt natürlich auch eine Rolle, mit welchen Accounts und Inhalten sie viel interagieren. Und dann zählt:
Bleiben sie dran?
Schauen sie das Video möglichst lange?
Reagieren sie?
Teilen sie es?
Und deshalb wäre es völlig egal, in welcher Minute ich das Video gepostet hätte. Und 3 Uhr nachts kann man(ja) halt mal machen. 😄 Ich wollte, dass das Video da ist, wenn meine Zielgruppe die App öffnet, nicht wenn ich ausgeschlafen habe.
Du musst beim Posten keinen Zug erwischen. Die Reichweite fährt nicht um 17 Uhr ohne dich ab. Die Züge fahren rund um die Uhr.
Instagram spielt Inhalte weiter aus, wenn die Reaktionen passen.
Also merken wir uns:
Ein gutes Reel wird nicht schlecht, nur weil deine Zielgruppe gerade schläft.
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Achtung, wahr!
Der goldene Gral der Reichweite. Alle suchen ihn, diese eine Einstellung, diesen einen Uploadweg, diesen einen versteckten Knopf, der alles besser macht.
Gerade schreit der Insta-Buschfunk nach dem Kamera-Symbol über „Best Practices“. Aber eigentlich ist es auch völlig wurst, welcher Hack als Nächstes die Runde macht.
I know, die Vorstellung ist verlockend, dass irgendwo nur ne Einstellung falsch ist.
Aber wenn du weiter nach dieser einen geheimen Tür, hinter der angeblich die große Reichweite auf dich wartet, suchst, dann führt dich das direkt ins Verderben.
Dabei ist die Lösung recht simpel und so alt wie die Menscheit selbst. LIEBE.
Wer es schafft, Menschen zu begeistern, sie fühlen und spüren zu lassen, wird König der Reichweite. (Heutzutage sagen wir ganz unromantisch liken, teilen, speichern).
Das ist der geheime Schlüssel, der fucking Reichweiten-Hack.
Wie in jedem guten Kitschroman: LIEBE.
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Das verstehen so viele falsch.
Disclaimer vorweg: Ich bin keine Rechtsanwältin. Das hier ist meine persönliche Übersetzung der Meta Musik-Richtlinien, verbunden mit dem, was ich in den letzten Jahren rund um dieses Thema immer wieder gesehen und recherchiert habe.
Meta schreibt dort nicht „Musik ist nur für kommerzielle Accounts verboten.“
Dort steht „Insbesondere die Nutzung von Musik für gewerbliche oder nicht private Zwecke ist verboten, es sei denn, du hast entsprechende Lizenzen eingeholt.“
Dieses „oder nicht private Zwecke“ wird oft überlesen oder ignoriert.
Nicht kommerziell bedeutet nicht gleich privat.
Du kannst einen Account haben, mit dem du noch keinen einzigen Cent verdienst und ihn trotzdem NICHT privat nutzen.
Ein Blog, auf dem du ausschließlich über ein bestimmtes Thema schreibst, ist ein gutes Beispiel. Vielleicht gibt es noch keine Kooperationen, keine Produkte und keine Einnahmen und trotzdem ist es kein persönlicher Account, auf dem du dein Privatleben mit Freunden und Familie teilst.
Das Argument „Ich verdiene doch gar kein Geld damit“ ist hier viel zu kurz gedacht.
Meta formuliert ausdrücklich „gewerbliche oder nicht private Zwecke“.
Und dieser kleine Zusatz verändert einfach alles.
Gerade bei Musik würde ich mich nie auf irgendein „Das darfst du“ oder „Das ist doch kein Problem“ aus der Insta-Kommentarspalte verlassen. Die Konsequenzen sind einfach teuer.
Lies die Nutzungsbedingungen selbst und wenn du bei deinem konkreten Fall unsicher bist, lass ihn rechtlich prüfen. Genau das mache ich bei solchen Fragen auch.
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Danke an @chamer.schrauber
Dieser kleine graue Haken hinter deinem Namen ist kein Fehler und keine geheime Kategorisierung.
Er ist nur für dich selbst sichtbar. Andere sehen ihn auf deinem Profil also nicht.
Wenn du ihn siehst, kannst du jetzt die Meta One Abo-Modelle abschließen, Essential, Advanced, Expert und Max.
Je nach Paket gibt’s dann Verifizierung, Schutz vor Nachahmung, Links in Reels und Beiträgen, zusätzliche Insights oder Support.
Das graue Häkchen heißt also nur, dass Meta dir ein Abo verkaufen möchte.
Und nein, wir löschen auf gar keinen Fall unseren Namen aus dem Profil, um es zu entfernen.
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Manchmal tut es einem selbst wirklich auch mal ganz gut, zu überlegen, was beim Gegenüber gerade los sein könnte, als nur zu erwarten.
Nicht jedes fehlende Like ist auch gleich fehlende Unterstützung.
Und nicht jede Freundschaft muss sich auf Instagram beweisen.
Mein Wort zum Mittwoch 🫶🌺
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Seit dem 18. August gelten neue Regeln rund um die sogenannte E-Evidence-Verordnung. Und auf Social Media wird daraus:
Wer sich nicht rechtzeitig registriert hat, riskiert 500.000 Euro Bußgeld und muss im Zweifel innerhalb von acht Stunden reagieren.
Was ist E-Evidence überhaupt?
„Evidence“ bedeutet Beweismittel. Es geht hier um elektronische Beweismittel in Strafverfahren. Also zum Beispiel um Nachrichten, Nutzerdaten oder andere digital gespeicherte Informationen, die Ermittlungsbehörden für ein Strafverfahren brauchen.
Und wer muss jetzt tatsächlich etwas tun?
Nicht der normale kleine Onlineshop, der seine eigenen Produkte, Kurse oder Dienstleistungen verkauft.
Die Regelung richtet sich an bestimmte Diensteanbieter, zum Beispiel Messenger und andere Kommunikationsdienste, Hosting- und Cloudanbieter sowie bestimmte Plattformen und Online-Marktplätze, über die Nutzer miteinander interagieren.
Die betroffenen Anbieter müssen eine zuständige Niederlassung benennen oder, je nach Unternehmenssitz, einen Vertreter bestellen. Dieser ist dann die offizielle Anlaufstelle für solche Anordnungen von Behörden. Die Kontaktdaten dieser Stelle müssen der zuständigen Behörde mitgeteilt werden.
Die Frist dafür war der 18. August 2026.
Das Gesetz sieht bei bestimmten Verstößen ein Bußgeld von bis zu 500.000 Euro vor.
Das heißt aber nicht, gestern nicht „registriert“ = heute 500.000 Euro Strafe.
Wenn dir also wieder so ein Clickbait-Post begegnet, erstmal entspannt bleiben. Für den normalen kleinen Onlineshop ist das hier kein Thema.
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Wiederholen bis zum Erbrechen.
Der REELly Speaking Kurs geht jetzt zu Ende und wir haben erste Sprechreels, Reels, die richtig Reichweite bekommen und wirklich virale Sprechreels dabei.
Und jedes Mal bete ich hoch und runter: Mehr davon.
Wenn ein Thema funktioniert, wenn die Leute reagieren, wenn ein Reel Reichweite bringt, dann ist das nicht der Moment, an dem du sagen solltest „Ja ok, aber darüber habe ich ja gerade erst gesprochen.“
Nein! Du redest nochmal darüber und nochmal usw. Änderst das Format, die Perspektive oder beleuchtest einfach einen anderen Teil des Themas.
Ich predige das mit allen Mitteln, sogar hier jetzt auch noch mit diesem Post. 😉
Du erinnerst dich an deinen Content von vorgestern, alle anderen eher weniger bis gar nicht.
Wenn ein Thema viele interessiert, dann ist das auf gar keinen Fall ein Grund, zum nächsten zu springen, sondern ein ziemlich deutlicher Hinweis darauf, dass du da noch lange nicht fertig bist. Ok?
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Ich weiß manchmal nicht, was ich dazu noch sagen soll.
Abmahnstories haben krasses Viralpotenzial. Und die Kommentarspalte wird zur offenen Sprechstunde für, ich sag’s jetzt mal frei raus, Ahnungslose.
Dieses Thema kann dich so viel Geld kosten. Mir ist schleierhaft, wieso man sich ausgerechnet dazu Businesstipps aus den Kommentaren holt.
Die meisten Tipps gehören gesammelt in die Tonne.
Es bleiben gebührenfrei die Meta Soundcollection (hier mit RF gekennzeichnet), @community_creator_music und Musik, für die du selbst die notwendigen Nutzungsrechte hast.
Alles andere kannst du vergessen. Keine Suche nach lizenzfrei, keine Umstellung auf einen Businessaccount. Die GEMA hat ebenfalls herzlich wenig damit zu tun. GEMAfrei bedeutet nicht lizenzgebührenfrei.
Und Musik von Apps wie CapCut (🇨🇳) hat auf Insta (🇺🇸) nichts verloren.
Es gibt keine Tricks, mit denen du Charthits nutzen darfst.
Mein Kanal ist inzwischen voll mit Infos zu den Musikrechten. Drei Jahre lang war das hier eines meiner Kernthemen. Ich denke, ich habe wirklich sehr viel dazu gesagt.
Zukünftig darf Musik wieder das sein, was sie eigentlich ist, ein Part von professionellem Social Media Marketing.
Zusammen mit @richmlwd.music habe ich einen ausführlichen Guide zum Thema Musikrechte erstellt. Den findest du über den Link in meiner Bio.
Wenn du tiefer ins Thema einsteigen möchtest, findest du dort alle Infos gesammelt. Und bei individuellen rechtlichen Fragen bleibt der Fachanwalt die richtige Adresse.
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Auf der sicheren Seite war man bisher, wenn am oder im Bio-Link auch wirklich „Impressum“ stand.
Das hat das OLG Hamburg jetzt offenbar anders bewertet. Denn Instagram User können mittlerweile davon ausgehen, dass sie über den Link in der Bio auch zum Impressum gelangen.
Ein normaler Link zur eigenen Website kann ausreichen, wenn das Impressum dort leicht auffindbar ist.
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Erfahrung vs. Fachwissen.
Jemand wird abgemahnt.
Kurz danach stehen unter dem Beitrag solche Fragen:
„Welche Musik darf ich denn jetzt benutzen?“
„Reicht GEMA-frei?“
„Geht KI-Musik?“
„Muss ich überhaupt reagieren?“
„Gilt das nicht nur für Werbung?“
Plötzlich wird die Kommentarspalte zu einer offenen Sprechstunde für Musikrechte.
Das bringt uns jedes Mal ins Grübeln.
Natürlich wirkt jemand glaubwürdig, der selbst betroffen ist und offen über seine Erfahrung spricht. Aber es bleibt erst mal nur eine einzelne Erfahrung.
Das Problem ist, dass in den Kommentaren richtige Antworten direkt neben falschen Behauptungen und Dingen, die irgendjemand irgendwann mal irgendwo gehört hat, stehen.
Wenn man die Antwort selbst nicht kennt, ist es schwer, hier das Richtige rauszufiltern.
Bei Fragen, deren falsche Beantwortung am Ende richtig viel Geld kosten kann, ist die Kommentarspalte einfach wirklich ein verdammt schlechter Ort.
Wenn mir noch mal jemand schreibt: „Aber ChatGPT hat gesagt …“, dann platze ich ein klitzekleines bisschen.
ChatGPT ist ein super Tool. Aber bei Themen, bei denen du selbst nicht sicher bist, solltest du nicht einfach die erste Antwort glauben und übernehmen.
Frage genauer nach, lasse dir Quellen nennen und prüfe die Antwort.
Oder nutze wenigstens einen Prompt, der ChatGPT dazu bringt, Rückfragen zu stellen, Unsicherheiten offenzulegen und nicht einfach irgendwas überzeugend zu formulieren.
Der Prompt zum Kopieren:
„Bevor du meine Frage beantwortest, prüfe bitte, ob dir Informationen fehlen. Wenn ja, stelle mir zuerst alle Rückfragen, die für eine möglichst zuverlässige Antwort notwendig sind. Triff keine Annahmen. Beantworte meine Frage erst danach. Nenne mir außerdem die verlässlichen Quellen zu deiner Antwort und verlinke sie und kennzeichne, welche Aussagen gesichert sind und welche von Annahmen oder Auslegungen abhängen.“
Oder schreibe UDON in die Kommentare, dann schicke ich ihn dir direkt ins Postfach.
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Hi, ich bin Manja.
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Insta ist gerade schwer erträglich.
Zum EU AI Act wird wirklich alles rausgehauen, was irgendwie Klicks bringt.
Pauschale mitunter falsche Aussagen, dramatische Hooks und maximale Verunsicherung.
Das wird belohnt und weiter und weiter ausgespielt.
Das ist das Problem auf Social Media.
Differenzierung dagegen ist komplizierter, braucht mehr Kontext und passt selten in ein 15-Sekunden-Reel.
Bei irgendwelchen Wachstumshacks, so what. Bei rechtlichen Themen können an solchen Aussagen aber echte Konsequenzen hängen.
Glaube nicht jeden Schrott, der dir hier erzählt wird, egal wie selbstbewusst er präsentiert wird. Prüfe die Aussagen und frage nach Quellen. Steht das wirklich so in der Verordnung oder klingt es nur besonders dramatisch?
Das gilt natürlich auch für meinen Content. Ich bin keine Anwältin.
Für individuelle rechtliche Beratungen ist und bleibt diese Berufsgruppe einfach die beste Adresse.
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Hi, ich bin Manja.
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